Ein Tag als Merchandiser

Roamler Merchandiser für einen Tag

Vor circa 3 Jahren habe ich mit dem Microjobbing angefangen und Roamler für mich entdeckt. Vor allem an den Merchandising Aufträgen habe ich schnell Gefallen gefunden und bin bis heute bei fast jedem Auftrag, der in meiner Nähe angeboten wird, dabei. Was mir an den Merchandising Aufträgen besonders gut gefällt, ist die Planbarkeit. Man steht eng in Kontakt mit den Mitarbeitern von Roamler in München, die mit einem Touren planen und Locations verteilen. Wichtig ist, dass man die Märkte, die einem zugeteilt werden, dann auch zuverlässig besucht – wie man sich seine Zeit einteilt, bleibt einem aber selbst überlassen. Oft bin ich dann einige Tage am Stück für einen bestimmten Auftrag unterwegs und fahre eine Location nach der anderen ab. Die Märkte sind über den Besuch in der Regel vorab informiert bzw. es gibt ein Legitimationsschreiben, mit dem ich mich beim Personal anmelde und dann den Check ausführen kann. Die Welt des Merchandisings ist sehr bunt und es gibt wirklich viele Möglichkeiten sein Können unter Beweis zu stellen.

Es kann sein, dass Werbematerialien in einem Markt erneuert werden sollen; es kann sein, dass Displays aufgebaut und bestückt werden müssen, im Vordergrund steht immer die Optimierung und Dokumentation von Werbemaßnahmen und Produktplatzierungen in den Märkten.

Letztes Jahr gab es 1-2 Monate vor Weihnachten wirklich einen tollen Auftrag! Ein bekannter Spielekonsolenhersteller führte eine bundesweite Werbemaßnahme in Elektronikmärkten durch. Dafür mussten Aktionsdisplays platziert und aufgebaut und mit Ware bestückt werden. Die Displays wurden vom Hersteller in die Märkte geliefert und bis zum Aufbau im Lager aufbewahrt. Für die Märkte gab es außerdem ein Erlaubnisschreiben des Konsolenherstellers und ein Planogramm; diese Dokumente sollte man ausdrucken und mitbringen, um sich zu legitimieren und sicherzustellen, dass der Aufbau auch nach Vorgabe erfolgt.

Ich startete morgens und fuhr dann die einzelnen Locations ab. Vor Ort wurde mit dem Ansprechpartner aus der Gamingabteilung abgestimmt wo das Display platziert werden soll – vor Weihnachten werden die Aktionsflächen schon mal knapp! Es hat aber in fast allen Märkten gut geklappt! Wenn der Aufbau stand, suchte ich die vorgegebenen Spiele und das Konsolenzubehör zusammen und bestückte das Display. Manchmal gab es nicht alle Produkte, so wurden die Lücken mit anderen Produkten bestückt. Ich konnte in solchen Fällen Rücksprache mit Mitarbeitern von Roamler halten und das Problem lösen. Am Ende wurden dann ein paar schöne Fotos von der Platzierung gemacht und der Auftrag war erledigt und konnte eingeschickt werden – weiter zur nächsten Location! Am Abend hatte ich dann oft bis zu 10 Elektronikmärkte besucht.

Es gab 1-2 Märkte, in denen die Displays nicht platziert werden konnten, da keine Stellfläche zur Verfügung stand – in solchen Fällen musste ebendies dokumentiert werden. Name, Telefonnummer und der Grund der Auftragsablehnung wurden dokumentiert, sodass die Roamler Mitarbeiter sich mit den Märkten in Verbindung setzen und den Sachverhalt klären konnten – auch in so einem Fall habe ich die volle Vergütung erhalten.

Die Merchandising Aufträge sind spannend, machen mir persönlich sehr großen Spaß und sind in der Regel wirklich gut vergütet. Wenn du auch Lust hast in diesem Bereich tätig zu werden, dann schau doch mal in die App, da gibt es aktuell einen Qualifizierungsauftrag für die Merchandising und Sales Aufträge.