Im Interview: Top Roamler Sam

Sam ist seit Dezember 2016 bei Roamler. Nachdem er rasend schnell Level 1 meisterte, wurde schnell klar, dass er zu einem unserer Top Roamler wird! Mit durchschnittlich 71 Aufträgen pro Monat (in einigen Monaten über 200 oder sogar 300 Aufträgen!) erreichte er schon bald Level 8. Nun gibt er uns die Möglichkeit seine besten Roamler-Tipps mit euch zu teilen.

Warum bist du Roamler geworden?

Der Hauptgrund war, um etwas Geld für den Urlaub zu verdienen. Ich bin ein Student und führe die meisten Aufträge an den Wochenenden aus. Roamler ist für mich eine flexible und einfache Art Geld zu verdienen. Und es macht mehr Spaß, als in einem langweiligen Nebenjob zu arbeiten. Roamler gibt mir die Freiheit zu arbeiten, wann und wo ich will. Ich erledige die meisten Aufträge in London, wo ich mir ein Wochenendticket hole, um zu den Checks zu fahren.

Ich spare meine Roamler-Einnahmen für Urlaube. Ich gehe bald Skifahren und im April fahre ich noch einmal in den Urlaub. Beide Urlaube werden von meinem Roamler-Geld finanziert!

Erinnerst du dich an deinen ersten bezahlten Auftrag?

Ja, ich erinnere mich! Ich denke, es war eine “Twining in Tesco” Aufgabe. Ich erinnere mich, dass ich ziemlich nervös war, da es der erste bezahlte Auftrag in einem Geschäft war. Ich sah mich nach Mitarbeitern um, um zu sehen ob sie mich beobachten und versuchte nicht aufzufallen. Der Auftrag selbst lief gut. Er war sehr kurz und die App führte mich gut durch.

Mein Ratschlag für neue Roamler bei dem ersten Auftrag ist: einfach machen! Ihr habt wirklich nichts zu verlieren, besonders wenn ihr mit einem einfachen und kurzen Auftrag beginnt. Im schlimmsten Fall verliert ihr wenige Minuten eurer Zeit. Bleibt ruhig, macht euch keine Sorgen. Die App führt euch durch die Aufgabe und es wird genau erklärt, was zu tun ist. Stellt sicher, dass ihr die Auftragsbeschreibung sorgfältig gelesen habt, damit ihr wisst was zu tun ist bevor ihr den Laden betretet. Und nutzt die Support-Funktion in der App, um Fragen zu stellen oder um Hilfe zu bitten, wenn ihr welche braucht.

Hast du Tipps für Roamler, die mehr Aufträge erledigen wollen?

1. Plant eine Route.

Öffnet die App und entscheidet gleich, welche Aufträge ihr ausführen möchtet und welche Standorte in Frage kommen. Dann plant ihr die bequemste Route, um alle gewählten Orte zu besuchen. Wenn man nicht plant, kommt man leicht durcheinander und führt die Aufträge eventuell an den falschen Orten durch. Manchmal erledige ich Aufträge unter der Woche, da plane ich in der Regel keine Routen. Ich schaue einfach was verfügbar ist und erledige ein paar Checks in der Nähe.Ich mache die meisten Aufträge an den Wochenenden, dafür plane ich aber immer feste Routen. Es hilft auch, die Zeit für alle geplanten Aufträge zu kalkulieren. Auf diese Weise müsst ihr nicht hetzen und macht dementsprechend keine Fehler. Ein weiterer Tipp ist, sich nicht von Produkten ablenken zu lassen, die man im Laden sieht!

2. Lest die Aufgabenbeschreibung immer ganz genau durch.

Damit seid ihr bestens vorbereitet und wisst was zu tun ist. Lest bei der Durchführung des Checks alle Fragen genau durch. Stellt keine Vermutungen zu den Fragen! Einmal habe ich angenommen, dass ich ein Foto von einem bestimmten Produkt machen musste und bemühte mich nicht darum, die Frage genau durchzulesen. Es stellte sich heraus, dass auf ich ein Foto von etwas ganz anderem machen sollte und mein Auftrag wurde abgelehnt.

3. Wenn ihr Aufträge erledigt, die ein Gespräch erfordern, kleidet euch entsprechend dafür!

Ich empfehle euch, einen Anzug zu tragen, oder zumindest „Business Casual“ gekleidet zu sein. Ich stelle oft fest, dass Mitarbeiter eher bereit sind zu helfen, wenn man professionell gekleidet ist. Seht außerdem zu, dass ihr genau wisst, worum es bei dem Auftrag geht und was zu tun ist. Es sieht viel professioneller aus, wenn man den Mitarbeitern sagen kann, was ihr in dem Geschäft tun werdet und welchem Zweck es dient.

4. Mein letzter Tipp:

Immer die letzte optionale Frage beantworten, um jegliche Informationen hinzuzufügen, besonders wenn etwas Außergewöhnliches passiert ist. Erklärt was passiert ist und wie sich das auf den Auftrag und eure Antworten ausgewirkt hat. Erklärt die Situation im Laden!


Was denkst du über Roamler Merchandising*?

Ich bin Roamler Merchandising beigetreten, weil es für mich bedeutet, dass ich Zugang zu mehr Aufträgen habe. Es ist auch die Vielfalt an Aufgaben, die ich mag. Die Roamler Merchandising Aufträge haben einen ganz anderen Aspekt als die anderen Roamler Aufträge. Ich mag es, wenn Aufgaben Interaktion mit Menschen erfordern und Roamler Merchandising bietet mir das.

Es ist auch die Tatsache, dass man selbst tätig werden kann. Bei normalen Roamler-Aufträgen nimmt man nur Informationen auf und macht ein paar Fotos. Mit Roamler Merchandising habe ich die Chance aktiv etwas zu tun. Möglicherweise muss man ein freistehendes Display oder offene Regale aufbauen. Nach solchen Aufträgen habe ich immer das Gefühl, etwas erreicht zu haben und das gefällt mir. Und natürlich, werden Roamler Merchandising Aufträge gut bezahlt!

Mein Rat an Roamler, die an Roamler Merchandising interessiert sind: seid euch im Klaren, dass euch mehr Arbeit erwartet. Vergewissert euch, dass ihr genau wisst, was zu tun ist, warum ihr es tut und welchen Vorteil der Laden davon hat. Das ist besonders wichtig, um eure Aufgabe selbstbewusst erklären zu können und um selbst eine klare Vorstellung davon zu haben, was erklärt werden muss. Wenn ihr mit den Mitarbeitern redet, sind sie eher in der Lage und bereit euch zu helfen.

*mit Roamler Merchandising werden umfangreichere Aufträge im Rahmen der Verkaufsförderung bisher nur in den Niederlanden und England durchgeführt. Hierzu gehören u.a. POS-Aufbauten, Distributionsdurchgänge und Promotion-Aufträge.