Zehn Tipps von Spitzenroamlern

Hast du schon ein paar Aufträge erledigt und hast jetzt Lust mehr zu machen? Oder bist du noch unentschlossen deinen ersten Auftrag auszuführen? Keine Sorge, diese 10 Tipps von Spitzenroamlern werden dir helfen mehr Aufträge auszuführen und dir ein bisschen extra Geld zu verdienen.

1. Lies die Beschreibung

Mache dir klar, was du für diesen Auftrag tun musst, bevor du ihn ausführst. Auf diese Weise wirst du keine unangenehmen Überraschungen im Geschäft erleben. Die Auftragsbeschreibung gibt dir einen Gesamtüberblick von dem, was du in dem Auftrag tun sollst, zeigt dir Beispielbilder der Produkte die du fotografieren sollst und verrät dir was du machen musst, wenn ein Produkt ausverkauft ist.

2. Führe die gleichen Aufträge an unterschiedlichen Orten durch

Es gibt für alle Projekte mehrere Geschäfte, die besucht werden müssen. Der Auftrag an sich bleibt der selbe, nur der Ort ist ein anderer. Wenn möglich, führe den Auftrag an mehreren Orten durch. Dadurch wirst du schneller im Vervollständigen dieses Auftrags und wenn du einen Fehler gemacht hast, passiert er dir in den nächste Aufträgen nicht mehr.

3. Du kannst jederzeit zur Anleitung des Auftrags zurück

Wenn du vergessen hast, was das Ziel des Auftrags ist, kannst du jederzeit über “Briefing” in der App, zurück zur Auftragsbeschreibung. Hier kannst du den Auftrag auch abbrechen, solltest du den Auftrag aus irgendeinem Grund nicht ausführen können.

4. Nimm den Auftrag an bevor du dich auf den Weg machst

Die Aufträge sind für alle Roamler verfügbar. Deshalb kann es vorkommen, dass ein anderer Roamler den Auftrag annimmt, kurz bevor du ankommst. Des Weiteren haben manche Projekte eine exakte Anzahl an Geschäften, die besucht werden dürfen. Wenn dieses Ziel erreicht ist, werden andere Geschäft aus der Liste entfernt. Es kann jedoch sein, dass der Auftrag wieder erscheint, sollte ein Roamler den Auftrag abbrechen, oder durch das Team ablehnen werden. Nimm also den Auftrag an bevor du dich auf den Weg machst und stelle sicher, dass du derjenige bist, der ihn einsendet.

5. Setze ein Lesezeichen an die Aufträge die du ausführen willst

Du kannst Aufträge, die du gerne durchführen möchtest mit einem Lesezeichen versehen. Dennoch kann ein Auftrag, den du mit einem Lesezeichen versehen hast, trotzdem von anderen Roamlern angenommen werden. Ein Lesezeichen reserviert dir den Auftrag nicht. Allerdings werden die Aufträge, die du mit einem Lesezeichen markiert hast in einem separaten Fenster angezeigt, was es einfacher macht, die Aufträge anzunehmen, wenn du Zeit hast sie auszuführen.

6. Überprüfe die Aufträge auf der Karte

Die verfügbaren Aufträge werden dir in der Liste, je nach deinem momentanen Standort angezeigt. Wenn du geschäftlich oder privat wegfährst, oder einen Ausflug zu deiner Familie planst, gehe auf die Karte in der App um nach verfügbaren Aufträgen an deinem Zielort zu suchen. Vielleicht kannst du ein wenig Geld verdienen, während du bei deiner Familie zu Besuch bist.

7. Benutze die optionale Frage

Ein Auftrag endet immer mit einer optionalen Frage. Du musst  sie nicht benutzen, wenn es nichts Wichtiges zu berichten gibt, aber benutze sie auf jeden Fall, wenn sie deine Einsendung verdeutlicht. Gib zum Beispiel extra Informationen an, wenn es unmöglich war ein Foto aufgrund eines großen Hindernis zu machen, erkläre warum eine deiner Antworten nicht zum Foto passt oder wenn irgendetwas anderes ungewöhnliches dokumentiert werden muss. Wertvolle Daten, die möglicherweise für den Kunden wichtig sind, können hier ebenfalls hinzugefügt werden. Wenn du nichts weiter hinzuzufügen hast, kannst du diese letzte Frage leer lassen. Dieser Roamler hat es perfekt ausgedrückt:

Gib immer extra Informationen an. Das ist die beste Möglichkeit, deinen Auftrag zu verbessern. Es gibt nicht schlimmeres als zu einem Geschäft zu gehen, den Auftrag abzuschließen und einzusenden, nach Hause zu gehen, um dann herauszufinden, dass du einen Punkt vergessen hast.   

8. Mache aussagekräftige Fotos

Es kann vorkommen, dass du ein Foto machen sollst, du aber kein Foto von dem gefragten Gegenstand machen kannst. Das Beste was du in so einem Fall machen kannst, ist uns ein anderes aussagekräftiges Foto zu senden, das dem Kunden trotzdem wertvolle Informationen gibt, zum Beispiel ein leeres Regal derselben Marke oder desselben Produkts. Wenn du gebeten wirst zwei Werbungen zu fotografieren, jedoch nur eine verfügbar ist, dann kannst du die selbe Werbung noch einmal aus einem anderen Winkel fotografieren oder ein Übersichtsfoto machen, das zeigt, dass es keine weiteren Werbungen mehr gibt. Bitte mache niemals ein Foto vom Fußboden oder deiner Hand. Der Kunde hat daran kein Interesse.

9. Fotos von links nach rechts machen

Sobald du gebeten wirst ein Regalmeterfoto zu machen, beachte bitte folgende Punkte:

  • Stelle sicher, dass der gesamte Meter auf dem Foto zu sehen ist; sowohl die gesamte Länge, als auch die gesamte Höhe des Regals
  • Starte bei deinen Fotos ganz links und gehe mit jedem Regalmeter weiter nach rechts
  • Stelle sicher, dass Teile der Produkte der angrenzenden Regalmeter mit auf dem Foto sind, damit klar erkennbar ist, dass du den gesamten Meter fotografiert hast.

Hierunter findest du Beispielbilder, von komplett fotografierten Regalmetern, aufgenommen von links nach rechts mit einem Teil von den Produkten links und rechts daneben, sodass die Fotos “überlappen”.

  

10. Leg einfach los

Tu es! Geh einfach los und mache einen Auftrag und dann noch einen und dann noch einen. Es ist nicht so schwierig oder hart oder sogar unheimlich, wie du es dir vielleicht vorstellst. Häufig wirst du gebeten dich wie ein Mystery Gast zu verhalten. Du musst dich dafür nicht wie ein Spion anziehen, sondern einfach nur ein gewöhnlicher Käufer sein, der du sonst auch in einem Supermarkt bist. Es besteht die Möglichkeit, dass du von den Mitarbeitern des Geschäfts darauf angesprochen wirst, jedoch passiert das nicht häufig.

Dieser Roamler beschreibt es als einen tollen Weg neue Plätze zu entdecken:

Geh einfach raus und streife umher, es ist eine tolle Möglichkeit deine Umgebung zu erkunden, neu Geschäfte, Bars und Plätze zu entdecken, während man ein wenig Geld dazuverdient.