Hintergründe zu den Checks

Stellst du dir eigentlich manchmal die Frage, welches strategische Ziel hinter einer Aufgabe steckt, die du für uns ausführst und warum die Ergebnisse für die Unternehmen wichtig sind?

Dann ist dieser Beitrag genau das Richtige für dich. Denn wir wollen dir einen Einblick geben, welchen Beitrag du leistest, wofür die Ergebnisse genutzt werden und warum diese bedeutend sind.

Warum machen wir eigentlich …

… Produktchecks

Der Kunde erhält dadurch tagesgenaue Einblicke in die Verfügbarkeit seiner Produkte. Durch die Bilder und Antworten, die du ihm durch deine Einsendung zur Verfügung stellst, bekommt er zudem einen schnellen Überblick, wie die Produkte im Einzelhandel deutschlandweit platziert sind (oder sogar in Europa). Top Entscheider bei den Brands können diese Daten dann für Verbesserungen oder für zukünftige Ausrichtungen nutzen.

 

… Merchandising-Aufgaben

Mit dem Aufbau von Werbematerialien, dem Auffüllen von Regalen mit Produkten oder der Verbesserung der Verfügbarkeit und Sichtbarkeit im Shop, helfen wir unseren Kunden dabei, dem Endverbraucher das beste Einkaufserlebnis zu bieten.  Dies wiederrum hat direkt Einfluss auf das oberste Ziel unserer Kunden – ein gesteigerter Abverkauf der Produkte.

 

… Mystery-Aufträge

Bei den Mystery-Shopping-Aufgaben geht es darum sich wie ein echter Kunde zu verhalten und das Kundenerlebnis anschließend zu bewerten. Die Ergebnisse einer Mystery-Aufgabe nutzt der Auftraggeber zur Optimierung der Kundenzufriedenheit und Servicequalitäten der Mitarbeiter. Es gibt viele verschiedene Arten von Mystery-Besuchen. Das Überprüfen von Produktsortimenten und Regalplatzierungen im Geschäft oder die Servicechecks an bestimmten Standorten sind nur einige Beispiele dafür. Dieses Feedback gibt einen objektiven Einblick, wie ein Kunde das Personal, die Präsentation und andere servicebasierte Leistungen empfindet.

 

Ergebnisse, die oft durch Mystery-Shopping erfasst werden, sind:

… Optimierungsaufgaben

Unsere Kunden haben Vereinbarungen mit den Zentralen der Einzelhändler und zahlen viel Geld für die Bewerbung ihrer Produkte (auf Promotionflächen und in den regulären Regalen).

Hier ein Beispiel für eine Vereinbarung: In 80% der Läden befindet sich Produkt X auf einer Sonderfläche und zusätzlich wird die Aktion im regulären Regal bei Produkt X beworben.

Die Kunden erwarten mehr Umsatz von solchen Aktionen. Schließlich sind sie an zwei Stellen im Laden präsent. Aber leider werden solche Vereinbarungen nicht immer (richtig) umgesetzt. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Brand als auch auch die Läden viel Umsatz verlieren. Durch den Einsatz von Roamler wird sichergestellt, dass diese Vereinbarungen planmäßig eingehalten und ausgeführt werden und so strategische Ziele erreicht werden.

vorher / nachher

Mit Sicherheit konntet ihr euch das ein oder andere auch schon denken. Wir wollten euch jedoch mit diesem Beitrag einfach nur noch etwas näher bringen, welchen Beitrag ihr da draußen leistet.

In diesem Sinne: viel Spaß beim Roamlern.

 

Unsere Community Managerin sagt Hallo

Hallo Roamler,

WOW – wie aufmerksam ihr seid! Euch ist sofort aufgefallen, dass ihr jetzt auch Nachrichten von Ute bekommt. Deshalb ist es nun wirklich an der Zeit, dass ich mich bei euch vorstelle.

Ich bin 37 Jahre alt und seit Juli die neue Community Managerin für Deutschland. München ist nicht nur die Stadt in der ich lebe sondern auch die, die ich liebe. Bevor ich zur Roamler Familie gekommen bin, war ich 14 Jahre im Verlagswesen tätig. Unter anderem auch als Social Media Managerin.

Jetzt freue ich mich sehr darüber, Teil der Roamler Familie zu sein und euch alle auf den vielen spannenden Roamler Reisen zu begleiten. Die Chance in einem so unglaublichen Team zu arbeiten, bei dem man sich nicht nur selber einbringen sondern auch etwas bewegen bzw. verändern kann, hat mich sofort überzeugt. Ein Unternehmen, das Out-of-the-Box denkt, eine so große Vielfalt an Projekten bietet und sich stetig auf die Gegebenheiten der Zeit einstellt – die perfekte Herausforderung für uns alle!

In dem letzten Monat durfte ich euren Einsatz schon miterleben und das hat mich beeindruckt. Der besondere Spirit den ihr versprüht, die persönliche und herzliche Zusammenarbeit, all das hat mich sofort erreicht. Das will ich in meiner Position auch genau so weiterführen. Ihr habt in dieser kurzen Zeit bereits so viel mit mir geteilt und mir sofort euer Vertrauen geschenkt. Es fühlt sich an, schon ewig Teil von Roamler zu sein.

Zudem finde ich es sehr interessant zu sehen, was euch antreibt, wie unterschiedlich die Vorlieben für die Jobs sind und wie kreativ ihr die Aufträge bewältigt. Mit der Vielfältigkeit an Jobs die Roamler bietet, bin ich mir sicher, dass wir hier alle noch viele weitere spannende Projekte zusammen erleben und gestalten werden. Ihr zeigt uns einfach jeden Tag – geht nicht, gibt’s nicht!

Wenn ihr euch jetzt noch fragt, was mich antreibt und was ich gerne mag. Ganz einfach: Mystery Aufgaben, Lachen, Essen und Einhörner!

Happy Roamler day,

eure Ute

P.s Mein Roamler Tipp für euch: Nutzt jede Möglichkeit ein Bild hochzuladen sowie die Kommentarfunktion.

Im Bild: Community Managerin Ute

Die Reise eines Roamler´s

Vom Roamler Neuling zum Roamler Profi!

Aber wie sieht die Entwicklung eines Roamlers eigentlich aus? Wo beginnt die Reise und welche Vorteile hast du, wenn du gewisse Level erreicht hast?

Einige Roamler treibt die Neugier oder schlicht das spielerische Vergnügen, andere lieben die Herausforderung, so viele Missionen wie möglich abzuschließen. Wieder andere sparen für ein neues Auto oder einen besonderen Urlaub. Und viele sehen es einfach nur als Entspannung oder verfolgen das Ziel, das höchste Level zu erreichen. Alle Ziele sind möglich!

Sobald du das Training in Level 1 absolviert hast, kannst du in Level 2 damit starten Geld  zu verdienen. Und das wird deine erste Aufgabe sein: Begib dich zum nächsten Supermarkt und zähle die Regalböden und Regalmeter. Schon nach kürzester Zeit wirst du dich an das Gefühl eines „Mystery Shoppers“ gewöhnt haben und merken wie einfach und spannend es ist. Kaum zurück von deinem ersten Job, erhälst du  auch schon folgende Nachricht von uns:

“Herzlichen Glückwunsch, du hast soeben deinen ersten bezahlten Job erfolgreich abgeschlossen”. Gut gemacht – das Geld wurde deinem Konto gutgeschrieben und du kannst sofort nach weiteren bezahlten Jobs in deiner Gegend suchen. Doch damit nicht genug.

Darüber hinaus hat Roamler nämlich noch mehr zu bieten. Solltest du z.B. ein Gewerbe haben, kannst du dich als Roamler Pro registrieren und so den Überblick über alle organisatorischen Themen behalten. Das Tool erstellt automatisch die Rechnungen zu deinen beauftragten Auszahlungen und errechnet die entsprechende Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer für dich.

Melde dich jetzt über my.roamler.com für Roamler Pro an und wir senden dir unverzüglich die Roamler Pro Erklärung nach erfolgreicher Anmeldung zu. Schnell wirst du feststellen, dass mit steigendem Level noch mehr lukrative Aufgaben auf dich warten.

So wirst du auch den“Experience Task” für “Roamler Merchandising” entdecken. Jetzt fragst du dich bestimmt, was “Roamler Merchandise” ist? Roamler Merchandise ist eine eigenständige Community innerhalb von Roamler, welche dir Zugang zu weiteren spannenden Aufgaben, wie z.B. Displayaufbauten oder Regalpflege bietet. Nachdem du dein Interesse unter roamlerde@roamler.com bekundet hast, laden wir dich zu einem kurzen Skype Interview ein, aber keine Angst – es wird kein klassisches Bewerbungsgespräch, viel mehr eine angenehme Unterhaltung mit einem Roamler Mitarbeiter. Hier erfährst du einige Hintergründe über die Merchandising Community und die Merchandise Aufgaben. Sobald du zur Merchandising Community gehörst, erkennst du die Aufgaben an den Buchstaben “RM” vor dem Job Namen.

Das spanende ist – du schaust in die App und weißt sofort, wie du das Display in dem Laden um die Ecke aufbauen musst. Dazu bieten wir die Möglichkeit, Teil unserer Slack Gruppe zu werden, in der wir Merchandiser über anstehende Aufgaben und Möglichkeiten informieren.

Nach einigen Monaten (oder Jahren) erreichst du Level 10 und du wirst Eins mit deiner App und deinem Telefon sein, durch das umfangreiche Feedback aus dem Roamler Team hast du viel lernen können. Du wirst also immer weniger Fehler machen und entsprechend immer mehr Jobs erfolgreich abschließen. Das ungewohnte Gefühl aus deiner Roamler Anfangszeit, hast du abgelegt. Denn jetzt weißt du genau was zu tun ist. Es fühlt sich nicht nur einfacher an – es ist einfacher.

Also auf zum nächsten Level, denn es gibt noch viel zu entdecken!

Ein Tag als Merchandiser

Roamler Merchandiser für einen Tag

Vor circa 3 Jahren habe ich mit dem Microjobbing angefangen und Roamler für mich entdeckt. Vor allem an den Merchandising Aufträgen habe ich schnell Gefallen gefunden und bin bis heute bei fast jedem Auftrag, der in meiner Nähe angeboten wird, dabei. Was mir an den Merchandising Aufträgen besonders gut gefällt, ist die Planbarkeit. Man steht eng in Kontakt mit den Mitarbeitern von Roamler in München, die mit einem Touren planen und Locations verteilen. Wichtig ist, dass man die Märkte, die einem zugeteilt werden, dann auch zuverlässig besucht – wie man sich seine Zeit einteilt, bleibt einem aber selbst überlassen. Oft bin ich dann einige Tage am Stück für einen bestimmten Auftrag unterwegs und fahre eine Location nach der anderen ab. Die Märkte sind über den Besuch in der Regel vorab informiert bzw. es gibt ein Legitimationsschreiben, mit dem ich mich beim Personal anmelde und dann den Check ausführen kann. Die Welt des Merchandisings ist sehr bunt und es gibt wirklich viele Möglichkeiten sein Können unter Beweis zu stellen.

Es kann sein, dass Werbematerialien in einem Markt erneuert werden sollen; es kann sein, dass Displays aufgebaut und bestückt werden müssen, im Vordergrund steht immer die Optimierung und Dokumentation von Werbemaßnahmen und Produktplatzierungen in den Märkten.

Letztes Jahr gab es 1-2 Monate vor Weihnachten wirklich einen tollen Auftrag! Ein bekannter Spielekonsolenhersteller führte eine bundesweite Werbemaßnahme in Elektronikmärkten durch. Dafür mussten Aktionsdisplays platziert und aufgebaut und mit Ware bestückt werden. Die Displays wurden vom Hersteller in die Märkte geliefert und bis zum Aufbau im Lager aufbewahrt. Für die Märkte gab es außerdem ein Erlaubnisschreiben des Konsolenherstellers und ein Planogramm; diese Dokumente sollte man ausdrucken und mitbringen, um sich zu legitimieren und sicherzustellen, dass der Aufbau auch nach Vorgabe erfolgt.

Ich startete morgens und fuhr dann die einzelnen Locations ab. Vor Ort wurde mit dem Ansprechpartner aus der Gamingabteilung abgestimmt wo das Display platziert werden soll – vor Weihnachten werden die Aktionsflächen schon mal knapp! Es hat aber in fast allen Märkten gut geklappt! Wenn der Aufbau stand, suchte ich die vorgegebenen Spiele und das Konsolenzubehör zusammen und bestückte das Display. Manchmal gab es nicht alle Produkte, so wurden die Lücken mit anderen Produkten bestückt. Ich konnte in solchen Fällen Rücksprache mit Mitarbeitern von Roamler halten und das Problem lösen. Am Ende wurden dann ein paar schöne Fotos von der Platzierung gemacht und der Auftrag war erledigt und konnte eingeschickt werden – weiter zur nächsten Location! Am Abend hatte ich dann oft bis zu 10 Elektronikmärkte besucht.

Es gab 1-2 Märkte, in denen die Displays nicht platziert werden konnten, da keine Stellfläche zur Verfügung stand – in solchen Fällen musste ebendies dokumentiert werden. Name, Telefonnummer und der Grund der Auftragsablehnung wurden dokumentiert, sodass die Roamler Mitarbeiter sich mit den Märkten in Verbindung setzen und den Sachverhalt klären konnten – auch in so einem Fall habe ich die volle Vergütung erhalten.

Die Merchandising Aufträge sind spannend, machen mir persönlich sehr großen Spaß und sind in der Regel wirklich gut vergütet. Wenn du auch Lust hast in diesem Bereich tätig zu werden, dann schau doch mal in die App, da gibt es aktuell einen Qualifizierungsauftrag für die Merchandising und Sales Aufträge.

Im Interview: Die Community Manager Lieke und Isabelle

Jeden Monat interviewen wir Menschen mit einem Roamler Herz und dieses Mal haben wir mit zwei Community Managerinnen gesprochen. Lieke, Community Managerin aus Großbritannien und Isabelle, Community Managerin aus Frankreich haben exakt die selben Fragen darüber beantwortet, wie sie ihre jeweiligen Roamler Crowds betreuen. Neugierig, ob es irgendwelche Unterschiede zwischen den beiden gibt? Dann lies schnell weiter!

Im Bild: Isabelle (Frankreich) und Lieke (Großbritannien)

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Im Interview: Jeroen, einer unserer am längsten aktiven Roamler!

Roamler gibt es mittlerweile seit fast 8 Jahren. Mitte 2011 haben sich die ersten holländischen Roamler für die Roamler App registriert. Seitdem hat sich aber einiges geändert; Nicht nur der Look der App und die Anzahl der Länder, in der Roamler aktiv ist, haben sich geändert. Seit dieser Zeit haben sich viele neue Roamler für die App registriert. Natürlich gibt es immernoch einige Roamler, die seit der ersten Stunde dabei sind. Ein wunderbares Beispiel ist Jeroen, ein Roamler, der seit dem Start im Jahr 2011 dabei ist und nach wie vor Aufträge mit viel Freude und Einsatz erledigt. Das gefällt uns natürlich richtig gut und wir konnten es kaum erwarten, ihm ein paar Fragen zu stellen. Interessiert dich seine Geschichte? Dann lies schnell weiter…
Im Bild: Roamler Jeroen
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Im Interview: Projekt Managerin Maud

Jeden Monat interviewen wir jemanden mit einem ‚Roamler Herz‘ um sie etwas besser kennenzulernen. Dabei wechseln wir ständig zwischen inspirierten Roamlern, Reviewern und Mitarbeitern des internationalen Roamler Teams. Dieses Mal gibt uns die holländische Projekt Managerin Maud die Ehre. Wenn du neugierig bist, wie ihr Job als Roamler Projekt Manager aussieht, dann lies schnell weiter um mehr zu erfahren.

Im Foto: Projekt Managerin Maud

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Im Interview: Top Roamler Kevin

Der belgische Roamler Kevin startete sein Roamler-Abenteuer in 2014. Seit dem verbringt er circa 7-8 Stunden pro Woche mit Roamler Aufträgen und hat sogar seine eigene Roamler Facebook Fanseite gestartet! Im Interview teilt er Tipps, wie man zum erfolgreichen Roamler wird und erzählt auch über seine „Roamler Fanseite und Invites-Ecke“. Wir stellen ihn heute vor.

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Yeah, Bifi….

Unser Roamler Siggi hat mal wieder ein paar Tips für euch:

Manchmal hat man es undercover leicht… Riesen-Supermarkt, null Personal, gutes Licht zum super Bilder machen, usw. usw.…

Dann gibt es da noch die anderen Aufträge, wie die aktuellen von Bifi, zum Beispiel…

Was also tun? Einfach knipsen und hoffen, dass es keiner sieht?

Das übliche „will meiner Freundin was mitbringen und frag sie über whatsapp, was sie möchte…“ Klappt hier dann eher auch nicht. Vielleicht meint der Tankstellenpächter, man wolle mit Fotos nen Überfall vorbereiten oder ähnlich finstere Dinge…  Ich denke, genau solche Überlegungen sind für einige Roamler genau das Problem, diesen im Augenblick sogar richtig gut bezahlten und einfachen Auftrag zur Seite zu schieben…

Aber ich komme mit meiner Story immer in der Tanke voran.:

“Guten Tag, ich mache im Moment eine Umschulung (Ausbildung / Studium) im kaufmännischen Bereich. Gerade hab ich ein Marketing-Projekt, bei dem ich die Präsentation von Bifi in Supermarkten, Tankstellen in der Stadt und Tankstellen auf dem Land gegenüberstelle. Darf ich bitte kurz ihre Würstchen fotografieren? Ich mache weder ein Bild vom Personal oder der Kasse, auch nicht sonst irgendwas vom Innenraum, geht hier ausschließlich um die verschiedenen Sorten Bifi und Jerky (falls vorhanden)…”

Bisher war meine Trefferquote 100 Prozent und ich habe schon einige Checks gemacht, es hat noch keiner nein gesagt…

Das ist einer der wichtigen Grundpunkte beim roamlern: Lasst Euch eine Story einfallen und geht damit auf die Leute zu. Gerade an kleineren Tankstellen riskiert ihr so überhaupt nichts und könnt in aller Ruhe unverwackelte, gute Bilder knipsen.

In diesem Sinne: happy roamlern 🙂

User Story: Tim’s Kiez – Tour

Unser fleißiger Roamler Tim hat sich an die Bar Checks herangewagt – klar sie mögen nicht für jeden das richtige sein, aber wer mal abends Lust auf ein Bier mit Freunden hat und seine Hemmungen für einen Moment vergisst, kann den Check easy nebenbei erledigen – und dabei nicht nur Geld verdienen, sondern auch richtig Spaß dabei haben und seine Stadt besser kennen lernen. Hier die User Story des Monats von Tim, der übrigens mit den Bar Checks einige hundert Euro gemacht hat 😉 Lest selbst:

“Vor der ersten Bar hatte ich bedenken, ob der Check für mich das richtige ist. Vor allem, ob ich ihn mit Erlaubnis durchführen kann… Ich dachte mir, welcher Barkeeper lässt mich sein Heiligtum fotografieren und beantwortet mir dann noch Fragen, wo er doch arbeiten muss. Die Antworten kamen und meine Bedenken waren schnell weg, denn die ersten 10 von 10 Bars des Abends konnte ich ohne Probleme hinter mich bringen. Was mir wiederum Sicherheit mit dem Auftrag gab.

Aber nun die Antworten! Die Kommunikation des Barkeepers ist Teil seines Jobs und dies tun die meisten lieber als ich es erwartet hätte!! Des Weiteren wirkt das zur Verfügung gestellte Diageo Formular Wunder; die Leute sind fast für mich gesprungen und haben mir alles erlaubt – mehr noch – sie haben mir geholfen und das Barmaterial präsentiert. Ich habe viele Bars auf dem Hamburger Kiez entdeckt die ich nicht kannte von Schwulenbars bis Oberklasse war alles dabei!! Es war megawitzig und toll, so seine Stadt kennen zu lernen.

Ich habe viele schöne Situationen gesammelt und hier und da einen extra ausgegeben bekommen. Ein Restaurant durch den Better World Check konnte ich meiner Oma auch schon zeigen. Roamlern macht Laune und hält fit. Ran an den Speck liebe Mitstreiter man muss sich auch mal an andere Aufträge trauen! 😉 Die Interaktion mit Menschen kann viel Spaß machen.”